Danke für den großartigen Sommer

Es war wieder Sommer im Markt und Leben in Wolnzach!

Wir möchten uns bei allen, die zu den vielen Angeboten für Groß und Klein und somit zu unserer Lebensqualität beigetragen haben, herzlich bedanken.

Es freut uns sehr, dass wir unseren Markt, seine Gastronomie, die Vereine, die Künstler, die Geschäfte, die Freizeiteinrichtungen und alles, was den attraktiven Lebensraum und Freizeitstandort Wolnzach ausmacht, gemeinsam präsentieren konnten und viele positive Rückmeldungen dafür erhielten.

Beim Ferienprogramm verzeichnen wir bei 18 Online-Aktionen 575 Interaktionen/Aufrufe sowie 60 Präsenzveranstaltungen mit über 600 Teilnehmern.

Sechs Wochen präsentierten 14 Künstler wechselnde Werke bei der Schaufensterausstellung und das ein oder andere Kunstwerk weckte beim Schaufensterbummel mit kombinierten Einkaufserlebnis das Interesse potentieller Käufer. Bei den Schaufenstern der beiden Gebäude in der Preysingstraße wird die Zusammenarbeit zwischen den Eigentümern und dem Kunst- und Hobbykreis fortgeführt, so dass hier die Künstler bis auf weiteres in den Fenstern ausstellen.

Auch musikalisch war einiges geplant. Erfolgreich fanden die Konzerte der Marktkapelle sowie der Musikschule realtime statt. Aufgrund der schlechten Prognosen fiel leider das Freiluft-Konzert mit Brass á noble sowie der Trommel-Wirbel mit der Trommel-Schule Berger aus und die Autoren-Lesung von Aylin Rauh mit musikalischer Umrahmung von Sarah & Astrid Elender musste beim zweiten Anlauf aufgrund eines Gewitters leider wieder abgebrochen werden.

Dafür meinte es das Wetter beim Wolnzacher Volksfesterl gut und die meisten der 10 Tage waren trocken und schön und somit das Volksfesterl gut besucht. Ebenso wie unsere Wirte, die nicht nur während des Wirtshaus-Voiksfestes ein breites Angebot bieten, sondern darüber hinaus für Besucher und Radausflügler oft in Kombination mit unseren Museen ein beliebtes Ziel sind.

Mehr Leute durften dieses Jahr auch ins Schwimm- und Erlebnisbad, das auch wieder mit Aktionen wie der Wassergymnastik und mehreren Nachtschwimmen aufmerksam machte.

 Dies alles konnte nur gelingen, weil von allen Seiten, von Besuchern als auch von Mitwirkenden, viel Wille zur Akzeptanz, aber auch Einsatz zur Ausarbeitung und Umsetzung der jeweiligen Hygienekonzepte und Regelungen gezeigt wurde.

 

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